TV St. Ingbert Devils
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Vereinssatzung

 

 

§ 1 Name


1. Der Verein führt den Namen: „Förderverein Baseball und Softball TV St. Ingbert Devils“.

- im Folgenden „Verein“ genannt -

 

2. Er soll in das Vereinsregister beim Amtsgericht St. Ingbert eingetragen werden.

Nach der Eintragung führt er den Namenszusatz „e.V.“

 

§ 2 Sitz und Geschäftsjahr


1. Der Verein hat seinen Sitz in St. Ingbert.

 

2. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 3 Zweck des Vereins


1. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports durch ideelle und finanzielle Unterstützung

der Abteilung Baseball und Softball „St. Ingbert Devils“ des Turnverein St. Ingbert 1881

e.V.. Die Förderung umfasst sowohl Jugend- und Breitenarbeit als auch Spitzenleistungen

in allen Altersklassen.

 

2. Der Vereinszweck wird insbesondere durch nachfolgende Maßnahmen und

Aufgabenstellungen konkretisiert:

- Aufklärung und Informationsvermittlung der Mitglieder und der Öffentlichkeit über den

Baseball- und Softballsport.

- Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Körperschaften, Verbänden, Organisationen sowie

öffentlich-rechtlichen Trägern auf dem Gebiet des Baseball- und Softballsports

- Beschaffung und Bereitstellung von Sach- und/oder Geldmitteln sowie die Weiterleitung

von Zuwendungen, insbesondere Spenden, an die Abteilung Baseball und Softball „St.

Ingbert Devils“ des Turnverein St. Ingbert 1881 e.V..

- Ideelle und bei Bedarf materielle Unterstützung zur Erfüllung der steuerbegünstigten

Zwecke im Bereich der Vereinsarbeit.

 

3. Im Übrigen führt der Verein auch weitere ihm zur Erreichung des Vereinszwecks geeignet

erscheinende Maßnahmen durch, soweit er dies für erforderlich hält.

 

4. Für die Erfüllung dieser satzungsgemäßen Zwecke sollen geeignete Mittel durch Beiträge,

Spenden, Zuschüsse und sonstige Zuwendungen eingesetzt werden.

 

§ 4 Gemeinnützigkeit


1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des

Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung in der jeweils gültigen

Fassung. Er wird als Fördeverein nach § 58 AO tätig.

 

2. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

3. Dem Verein zufließende Mittel dürfen nur im Rahmen des Satzungszwecks verwendet

werden.

 

4. Die Mitglieder des Vereins erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine

Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch

unverhältnismäßig hohe Vergütungen oder Sachzuwendungen begünstigt werden.

 

5. Die Organe des Vereins üben ihr Amt grundsätzlich ehrenamtlich aus.

Der Vorstand kann entsprechend der Haushaltslage und nach Beschluss der

Mitgliederversammlung eine angemessene Entschädigung für seine Tätigkeit erhalten.

 

6. Der Verein ist parteipolitisch neutral. Er vertritt den Grundsatz religiöser und

weltanschaulicher Toleranz und Neutralität.

 

§ 5 Mitgliedschaft

 

1. Auf Antrag kann jede voll geschäftsfähige, volljährige natürliche oder juristische Person,

oder Personengesellschaft Mitglied werden, die bereit ist den Vereinszweck nachhaltig zu

fördern.

 

2. Über die Aufnahme der Mitglieder entscheidet der Vorstand.

 

3. Ein Rechtsanspruch auf Aufnahme in den Verein besteht nicht. Die Ablehnung des

Aufnahmeantrages bedarf keiner Begründung und ist nicht anfechtbar.

 

4. Mitglieder des Vereins sind ordentliche Mitglieder, Fördermitglieder und Ehrenmitglieder.

 

5. Ordentliches Mitglied kann jede voll geschäftsfähige, volljährige natürliche Person werden.

 

6. Fördermitglied kann jede voll geschäftsfähige, volljährige natürliche Person, jede

juristische Person und jede Personengesellschaft werden.

 

7. Zum Ehrenmitglied können Mitglieder ernannt werden, die sich in besonderer Weise um

den Verein und / oder der in § 3 genannten Abteilung verdient gemacht haben. Hierfür ist

ein Beschluss der Mitgliederversammlung erforderlich. Ehrenmitglieder haben die gleichen

Rechte und Pflichten wie ordentliche Mitglieder und können insbesondere an

sämtlichen Versammlungen und Sitzungen teilnehmen.

 

8. Nur ordentlichen Mitgliedern steht als Mitglied des Vereins das aktive und passive

Wahlrecht zu. Ordentliche Mitglieder haben ein gleichwertiges Stimmrecht.

 

§ 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder


1. Ordentliche Mitglieder sind berechtigt, an allen angebotenen Veranstaltungen des

Vereins teilzunehmen. Sie haben darüber hinaus das Recht, gegenüber dem Vorstand und

der Mitgliederversammlung Anträge zu stellen und ihr Stimmrecht auszuüben. In der

Mitgliedsversammlung kann das Stimmrecht nur persönlich und in Anwesenheit ausgeübt

werden.

 

2. Ehrenmitglieder haben die gleichen Rechte und Pflichten wie ordentliche Mitglieder.

 

3. Sämtliche Mitglieder sind verpflichtet, den Verein und den Vereinszweck – auch in der

Öffentlichkeit – in ordnungsgemäßer Weise zu unterstützen.

 

§ 7 Beginn und Ende der Mitgliedschaft

 

1. Die Mitgliedschaft muss gegenüber dem Vorstand schriftlich beantragt werden. Über den

schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit

abschließend. Die Mitgliedschaft beginnt mit Zugang der schriftlichen

Aufnahmebestätigung beim Antragssteller.

 

2. Die Mitgliedschaft einer natürlichen Person endet durch freiwilligen Austritt, Ausschluss

oder Tod des Mitglieds.

 

3. Bei juristischen Personen oder Personengesellschaften endet die Mitgliedschaft mit Verlust

der Rechtsfähigkeit. Ferner durch freiwilligen Austritt, Auflösung oder Ausschluss.

 

4. Die freiwillige Beendigung der Mitgliedschaft bedarf der schriftlichen Kündigung und

ist zum Ende eines Geschäftsjahres unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist

möglich. Die Erklärung hat gegenüber dem Vorstand zu erfolgen.

 

5. Ein Mitglied kann jederzeit mit sofortiger Wirkung aus dem Verein ausgeschlossen

werden, wenn es in grober Weise gegen die Satzung, dem Satzungszweck, den Interessen

des Vereins verstößt oder ein sonstiger wichtiger Grund vorliegt.

Zu den erhobenen Vorwürfen ist dem Mitglied unter Fristsetzung von zwei Wochen

Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme zu geben. Die Frist beginnt mit der

Aufforderung zur Stellungnahme.

Der Vorstand beantragt den Ausschluss des Mitglieds mit einfacher Stimmenmehrheit in

der Mitgliederversammlung. Sodann entscheidet die Mitgliederversammlung über den

Antrag. Das Mitglied gilt als ausgeschlossen, wenn zwei Drittel der an der Abstimmung

teilnehmenden Mitglieder dies beschließt.

Der Ausschluss ist dem Mitglied schriftlich bekannt zu geben. Die

Mitgliedschaft ist mit Zugang des Ausschlussschreibens beendet.

 

6. Ein Ausschluss kann ferner erfolgen, wenn das Mitglied trotz einmaliger schriftlicher

Mahnung durch den Vorstand mit der Zahlung der Beiträge im Rückstand ist. In der

Mahnung ist auf den möglichen Ausschluss hinzuweisen.

 

7. Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche

aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen

Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen.

Der Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.

 

§ 8 Mitgliedsbeiträge

 

1. Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Eine Aufnahmegebühr fällt nicht an.

 

2. Die Mitgliedsbeiträge sind Jahresbeiträge.

Höhe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge werden von der Mitgliederversammlung

bestimmt und gelten für das dem Beschluss folgende Kalenderjahr. Die Beiträge sind der

jeweils gültigen Beitragsordnung zu entnehmen.

 

3. Tritt das Mitglied während des Jahres ein, wird der erste Mitgliedsbeitrag mit der

Aufnahme fällig.

 

4. Spenden und Sonderbeiträge für den Verein können ebenfalls geleistet werden.

 

§ 9 Organe des Vereins


Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

 

§ 10 Der Vorstand

 

1. Die Vorstandschaft setzt sich wie folgt zusammen:

 

- eine / ein Vorsitzende/r

- eine /ein stellvertretende/r Vorsitzende/r

- eine / ein Schatzmeister/in

- mindestens eine / ein Beisitzer/in

- dem /der Abteilungsleiter/in der in § 3 genannten Abteilung oder seine Vertretung

 

Die Anzahl weiterer Beisitzer/innen kann von Wahljahr zu Wahljahr unterschiedlich sein

und wird durch die Mitgliederversammlung im Wahljahr festgelegt.

 

2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren

gewählt. Die unbegrenzte Wiederwahl von Vorstandsmitgliedern ist zulässig.

Nach Fristablauf bleiben die Vorstandsmitglieder bis zum Antritt ihrer Nachfolger/innen

im Amt.

Eine Wahl zum Vorstandsmitglied ist auch in Abwesenheit zulässig, sofern eine

schriftliche Zustimmung zur Wahl vorliegt.

 

3. Der Vorstand leitet verantwortlich die Vereinsarbeit. Er kann sich eine Geschäftsordnung

geben und besondere Aufgaben unter seinen Mitgliedern verteilen oder Ausschüsse für

deren Bearbeitung, Vorbereitung oder Umsetzung einsetzen.

 

4. Vorstand im Sinne § 26 BGB sind der/die erste Vorsitzende, der/die stellvertretende

Vorsitzende, der/die Schatzmeister/in. Je zwei dieser Vorstandsmitglieder vertreten

den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

 

5. Die /der Vorsitzende/r ist im Rahmen ihrer / seiner Vertretungsmacht vom

Selbstkontrahierungsverbot des § 181 BGB befreit.

 

6. Rechtsgeschäfte ab einem Geschäftswert von 1.000,00 € sind für den Verein nur

verbindlich, wenn sie mit Zustimmung der Mitgliederversammlung abgeschlossen werden

und das Vereinsvermögen nicht übersteigen.

 

7. Der Vorstand beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Der Vorstand ist beschlussfähig,

wenn mehr als die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend sind oder schriftlich

zustimmen. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

 

8. Beschlüsse des Vorstands werden in einem Sitzungsprotokoll niedergelegt und von

mindestens zwei vertretungsberechtigten Vorstandsmitgliedern unterzeichnet.

 

9. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf der Wahlperiode aus, ist der Vorstand

berechtigt, ein kommissarisches Vorstandsmitglied zu berufen. Auf diese Weise bestimmte

Vorstandsmitglieder bleiben bis zur nächsten Mitgliederversammlung im Amt.

Es dürfen nicht mehr als die Hälfte der Vorstandsmitglieder kommissarisch im Amt sein.

Im anderen Fall muss eine außerordentliche Mitgliederversammlung mit Neuwahlen des

Vorstands einberufen werden.

 

10. Der Vorstand ist verantwortlich für:

 

a, die Führung der laufenden Geschäfte

b, die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung

c, die Verwaltung des Vereinsvermögens

d, die Aufstellung eines Haushaltsplans für jedes Geschäftsjahr

e, die Buchführung

f, die Erstellung des Jahresberichts

g, die Vorbereitung und

h, die Einberufung der Mitgliederversammlung

i, ferner für alle Aufgaben und Angelegenheiten die nicht der Mitgliederversammlung

durch diese Satzung übertragen würden.

 

§ 11 Die Mitgliederversammlung


1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung, sie hat insbesondere folgende

Aufgaben:

- Jahresberichte entgegen zu nehmen und zu beraten,

- Rechnungslegung für das abgelaufene Jahr entgegen zu nehmen und

zu beraten,

- Entlastung des Vorstandes,

- (im Wahljahr) den Vorstand zu wählen,

- (im Wahljahr) Festlegung der Anzahl der Beisitzer/innen

- über die Satzung, Änderungen der Satzung, sowie die Auflösung

des Vereins zu bestimmen,

- die Beitragsordnung festzulegen,

- die Kassenprüfer/innen zu wählen, die weder dem Vorstand noch einem

vom Vorstand berufenen Gremium angehören und nicht Angestellte

des Vereins sein dürfen,

- Beschlussfassung über den Ausschluss von Mitgliedern

 

2. Eine ordentliche Mitgliederversammlung wird vom Vorstand des Vereins nach Bedarf,

mindestens aber einmal im Geschäftsjahr, nach Möglichkeit im ersten Halbjahr des

Geschäftsjahres, einberufen.

Die Einladung erfolgt ­­­10 Tage vorher per E-Mail oder mittels einfachen Briefs durch den

Vorstand unter gleichzeitiger Bekanntgabe der vorläufig festgesetzten Tagesordnung an die

dem Verein zuletzt bekannte Mitgliedsadresse oder E-Mailadresse.

 

3. Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende

Punkte zu umfassen:

- Bericht des Vorstandes,

- Bericht der Kassenprüfer/innen,

- Entlastung des Vorstandes,

- Wahl des Vorstands, sofern sie ansteht,

- Wahl von zwei Kassenprüfer/innen, sofern sie ansteht,

- Genehmigung des vom Vorstand vorzulegenden Haushaltsplanes für das laufende

Geschäftsjahr,

- Festsetzung der Beiträge für das laufende Geschäftsjahr, bzw. Verabschiedung von

Beitragsordnungen,

- Beschlussfassung über vorliegende Anträge

- Verleihung von Ehrenmitgliedschaften

 

4. Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind spätestens 7 Tage vor der

Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen.

Tagesordnungspunkte müssen den Mitgliedern spätestens vor Beginn der

Mitgliederversammlung mitgeteilt werden.

Spätere Anträge – auch während der Mitgliederversammlung gestellte Anträge – müssen

auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn in der Mitgliederversammlung die Zweidrittel-

Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder der Behandlung der Anträge

zustimmt (Dringlichkeitsanträge).

 

5. Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung unverzüglich

einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn die Einberufung von

mindestens einem Drittel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder schriftlich unter Angabe

des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird.

 

6. Der/die Vorsitzende oder eine/r seiner Stellvertreter/innen leitet die

Mitgliederversammlung. Auf Vorschlag des/der Vorsitzenden kann die

Mitgliederversammlung eine/n besonderen Versammlungsleiter/in bestimmen.

Über die Mitgliederversammlung und ihre Beschlüsse ist ein Protokoll zu führen, dieses

wird innerhalb von zwei Monaten nach der Mitgliederversammlung niedergelegt und von

einem Vorstandsmitglied und dem/r Protokollführer/in unterzeichnet. Das Protokoll kann

von jedem Mitglied auf der Geschäftsstelle eingesehen werden.

 

7. Stimmberechtigt sind nur ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder. Jedes dieser

Mitglieder hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann grundsätzlich nur persönlich und in

Anwesenheit ausgeübt werden. Wurden juristische Personen oder Personengesellschaften

zu Ehrenmitgliedern ernannt, so können sie ihr Stimmrecht nur durch eine

vertretungsbefügte natürliche Person ausüben.

Fördermitglieder haben kein Stimmrecht.

 

8. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder

beschlussfähig, sofern sie ordnungsgemäß einberufen wurde.

 

9. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.

Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt der gestellte Antrag

als abgelehnt.

 

10. Abstimmungen und Wahlen in der Mitgliederversammlung sind nur dann schriftlich und

geheim durchzuführen, wenn dies auf Verlangen eines an der Beschlussfassung

teilnehmenden Mitglieds verlangt wird.

 

11. Über Änderungen der Satzung beschließt die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit

von zwei Dritteln der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder. An der Abstimmung

im Sinne dieser Vorschrift nimmt auch teil, wer sich der Stimme enthält.

Jeder Beschluss über die Änderung der Satzung ist vor der Anmeldung beim

Registergericht dem zuständigen Finanzamt vorzulegen.

 

12. Beschlüsse zur Auflösung des Vereins bedürfen einer Dreiviertel-Mehrheit der

erschienenen Stimmberechtigten.

 

§ 12 Kassenprüfer/innen

 

1. Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer/innen für die Dauer von zwei Jahren.

 

2. Die Kassenprüfer/innen haben die Aufgabe, Rechnungsbelege sowie deren

ordnungsgemäße Verbuchung und Mittelverwendung zu überprüfen, sowie mindestens

einmal jährlich den Kassenbestand des abgelaufenen Kalenderjahres festzustellen. Die

Prüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand getätigten

Ausgaben.

 

3. Die Kassenprüfer/innen erstatten Bericht in der nächstfolgenden ordentlichen

Mitgliederversammlung.

 

§ 13 Auflösung des Vereins


1. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter

Zwecke fällt das Vereinsvermögen dem Turnverein St. Ingbert 1881 e.V. mit der Auflage

zu, damit unmittelbar und ausschließlich den Sport, vorwiegend den Base- und

Softballsport, zu fördern.

 

2. Als Liquidatoren werden die im Amt befindlichen vertretungsberechtigten

Vorstandsmitglieder bestimmt, sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes

abschließend beschließt.

 

3. Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet den Vereinsgläubigern nur das

Vereinsvermögen.

 

4. Die Regelungen über die Auflösung gelten auch für den Fall, dass der Verein aus einem

anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

 

 

Vorstehender Satzungsinhalt wurde von der Mitgliederversammlung am 11.02.2012 beschlossen.